Saarbrücken, 01. November 2018

Zum 01. November 2018 ist das von der EU-geförderte Projekt 5GCroCo gestartet. Hintergrund des Projektvorhabens ist das innovative Geschäftspotential, dass sich durch das Angebot vernetzt, kooperativer und autonomer Mobilitätsdienste (CCAM) über verschiedene Ländergrenzen hinweg ergibt. Die nahtlose Bereitstellung von Konnektivität und die ununterbrochene Bereitstellung von Diensten entlang der Grenzen stellen jedoch auch interessante technische Herausforderungen. Die Situation ist besonders herausfordernd, wenn ein grenzüberschreitendes Layout für mehrere Länder, mehrere Betreiber, mehrere Telekommunikationsanbieter und mehrere Fahrzeuge-OEM-Szenarien gilt. Aus diesem Grund hat 5GCroCo ein starkes Konsortium aus der europäischen Automobil- und Mobilkommunikationsbranche zusammengebracht, mit ausdrücklicher Unterstützung der Straßenverkehrsbehörden und der jeweiligen nationalen Regierungen (durch Unterstützungsschreiben), um Innovationen an der Schnittstelle dieser beiden Industrien zu entwickeln. Ziel ist es, einen erfolgreichen Weg zur Bereitstellung von CCAM-Diensten entlang grenzüberschreitender Szenarien zu definieren und die Unsicherheiten eines echten 5G-grenzüberschreitenden Einsatzes zu verringern. 5GCroCo zielt darauf ab, die 5G-Technologien in einem grenzüberschreitenden Korridor zu testen, der die Städte Metz-Merzig-Luxemburg verbindet und die Grenzen zwischen Frankreich, Deutschland und Luxemburg durchquert.

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